South Maroubra
Wir weiten unsere Umfelderkundung nach Süden aus.
Am Freitag brechen wir nach einem guten Start in den Tag (die Sonne ist bei ihrem Aufgang auf unserer Seite)
zu Fuß ans Südende unseres Hausstrandes, Maroubra Beach, auf. Die Sonne knallt bei strahlend blauem Himmel und 35 Grad vom Himmel. Der Wind macht Pause und wir merken schnell, dass es kein guter Tag ist, um in der Mittagszeit eine Wanderung zu machen. Eindeutig: der Sommer ist da!
Immerhin sehen wir unser Zuhause einmal von der anderen Seite und schnuppern in den Malabar Headland Natioanl Park hinein. „Beware of snakes“. das gibt den Jungs kein gutes Gefühl. Der Weg ist gut ausgebaut und wir treffen nur einen schon recht großen Vierfüßler an, aber wegen der Hitze drehen wir um und kommen demnächst am früheren Morgen und mit höher geschlossenen Schuhen lieber noch einmal wieder.
Heute geht es mit dem Auto noch ein Stückchen weiter. Der nächste Strand im Süden Sydneys ist Malabar Beach. Wir planen keinen Aufenthalt, möchten ihn aber wenigstens mal anschauen. Sehr hübsch, ruhig gelegen, mit schöner Umfeldgestaltung, riesigem überdachten Spielplatz und zum ersten Mal mit einer Zuwegung zum Wasser für Kinderwagen oder Rollstuhlfahrer. Er liegt geschützt in einer tiefen Bucht und bietet sich daher vor allem für Familien an. Nett, aber was sollen wir hier mit dem Surfbrett anfangen? Ok, richtig schwimmen kann man hier natürlich. Maybe … Wir werden berichten.
Unser eigentliches Ziel ist Little Bay. Da dies noch ein wenig weiter südlich liegt, und schon in Malabar wenig los ist, lässt uns das auf pures Schnorchelvergnügen hoffen. Dafür soll die kleine Bucht nämlich ganz gut geeignet sein.
Little Bay ist auch ein Stadtteil. Neu und chic mit einem ebenfalls sehr chicen Golfplatz. Die Bucht sieht von oben schon sehr einladend aus.
Und dann habe ich glatt vergessen, weitere Fotos zu machen. Die Treppe hinab sieht schön aus, aber es herrscht dort verdächtig viel Verkehr. Die beiden Strände sind ziemlich klein und von vermutlich allen Bewohnern des Stadtteils samt seiner vielen Kleinkinder frequentiert, so dass es ungewohnt eng zugeht. Irgendwie ungemütlich. Der Schnorchelversuch ist auch nicht sehr ergiebig und so sammeln wir einige besonders schöne Muscheln und brechen schnell unsere Zelte (also die ausgereiteten Handtücher) wieder ab. Vielleicht wagen wir auch noch irgendwann einen zweiten Versuch am früheren Morgen. Aber wir sind uns einig: unser Hausstrand ist einfach der Beste für uns. Und da gehen wir dann auch später noch hin.












hallo meine Lieben,man könnte glatt neidisch werden,fast wie im Paradies,blos der Aligator würde mich ängstigen.Danke für eure lieben Wünsche,Eure Tante Irmgard
Es war ja nur eine mittelgroße Echse. Wir passen auf uns auf, versprochen.